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 Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)

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Conny



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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Di 23 März 2010 - 22:17

Als Edward sah, dass das Mädchen noch weiter an den Rand des Daches ging und auch noch einen Fuß darüber schwenke bekam er fast schon Panik. Wie konnten Leute nur so was machen?
"Was machst du hier auf dem Dach?" hörte er das Mädchen sagen. "Du hast offensichtlich Angst vor der Höhe." Bevor er antworten konnte, musste er erst einmal das trockene Gefühl in seinem Rachen loswerden. Die junge Frau schien sich einen Spaß mit ihm zu erlauben und sprang gekonnt auf das nächste Häuserdach und drehte sich zu ihm um.
"Eigentlich dachte ich, du bräuchtest meine Hilfe. Aber hätte ich gewusst, dass du so ein Miststück sein kannst, hätte ich das gelassen. Und wenn du mich jetzt entschuldigst, ich will versuchen hier heil runter zu kommen."
Vorsichtig humpelte Edward zu der Leiter mit der er hoch gekommen ist.
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Maraxus



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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mi 24 März 2010 - 2:54

"Er..." begann Discordia und biss sich sofort auf die Zunge. Tadeus machte das ordendlich, es gab keinen Grund zu zweit zu reden. Aber jetzt sollte sie den Satz beenden: "Er hatte Umgang mit üblen Gesellen. Aber sie können dennoch beruhigt sein, momentan ist keine Gefahr." Sie bot Maringold symbolisch eine Hand zur Stütze an.
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Dhina



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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mi 24 März 2010 - 17:08

Jeanne beobachtete den jungen Mann. Sie ging zu ihm und wirkte ein wenig zerknirscht. "Tut mir Leid. Es ist wirklich nett von dir, dass du mir helfen wolltest und dafür deine eigene Gesundheit riskierst. Aber das wäre nicht notwendig gewesen, ich bin es gewohnt mich hier oben zu bewegen." Sie betrachtete sein leichtes Humpeln und suchte nach einer offensichtlichen Verletzung, als sie keine entdecken konnte, blickte sie ihn wieder an. "Hast du dir weh getan?" Es war beinahe eine naive, kindliche Frage.

Maringold nickte noch einmal, irgendwie war sie im Moment nicht in der Lage, genau zu verstehen, was um sie herum passierte. Das Haus von Ren sah vom inneren her genauso schäbig aus wie von außen. Auch wenn man merkte, dass sich wohl jemand die Mühe gemacht hatte den Haushalt zu erledigen. Wohl Maringold in den letzten Stunden. "Darf ich euch etwas Wasser anbieten? Außer Hochprozentiges und Wasser habe ich nichts hier im Haus. Ren kam wohl nicht dazu etwas einzukaufen."
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Conny



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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mi 24 März 2010 - 17:51

Auf halbem Wege blieb Edward stehen und drehte sich zu der jungen Frau um.
„Ja, ich habe mich verletzt, aber das ist schon lange her. Keine Sorge. Aber was heißt ‚ich bin es gewohnt mich hier oben zu bewegen‘? Ist das so eine Art Freizeitbeschäftigung? Oder bist du womöglich eine Diebin?“ Allein der Gedanke erheiterte ihn schon. So ein burschikos wirkendes Mädchen und Diebstahl. Obwohl er zugeben musste, dass ihre Körperbeherrschung ziemlich gut sein musste, wenn sie hier so locker über die Dächer sprang, wie ein Hase über eine Wiese. Apropos Hase.
„Sag mal“, richtete er sich wieder an die Frau. „weil ich schon so vorbildlich versucht habe dich zu retten, obwohl es scheinbar völlig unnötig war, kannst du mir verraten, wo ich etwas zu essen oder Geld auftreiben kann?“
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Honigkuchenwolf

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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mi 24 März 2010 - 21:40

Tadeus blieb still während Dicordia sprach und nickte Maringold zu: "Ja etwas Wasser, vielen Dank" Der Daevar hatte die Hände auf dem Rücken während er sich umsah und langsam durch das Zimmer schritt. Fasst schon wie ein Militär bei einer Inspektion... Langsam drehte er sich wieder zu Mariengold um und schenkte ihr erneut ein lächeln: "Haben die Herren gesagt was sie suchen würden? oder habt ihr selber beim Sauber machen, etwas ungewöhnliches gefunden das uns weiter helfen könnte?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Do 25 März 2010 - 13:25

Ein schiefes Lächeln zeigte sich auf Jeannes Gesicht, als sie ihn wieder anblickte. "Nun ja, ich mag es hier oben, man bekommt in der Regel keine dummen Fragen gestellt." Ihr lächeln zeigte, dass sie es nicht böse meinte, aber es schon eine Anspielung auf ihn war. "... und eine Diebin? Nein, ich bin nicht eine Diebin.... Ich bin DIE Diebin. Ich glaube in ganz Americh wirst du niemanden finden, der geschickter ist als ich... Ach was rede ich, auf der ganzen Welt wirst du niemanden finden, der geschickter ist." Sie musterte ihn und deute ihm an runter zu klettern weil sie ihm folgen wollte.
Unten angekommen taxierte sie ihn noch einmal mit ihrem Blick dieses mal nicht mehr von der Sonne geblendet. "Du hast Hunger und kein Geld? Das ist schlecht." Sie kramte in ihrer Hosentasche und warf ihm ein kleines Säckchen mit Geld zu. Sie hatte ja heute schon gespart, da Steiner das Essen bezahlt hatte. Und wenn sie sich weiter an den weißhaarigen Mann halten würde, würde sie wohl auch noch öfter etwas zu essen bekommen. Wie es um den jungen Mann vor ihr stand wusste sie nicht. Aber er war auch noch gehandikapt. Und gerade in einer Stadt wie Americh, nahm darauf keiner Rücksicht. Er würde die 10 Kupfermünzen die sie ihm schenkte brauchen können.

Die verhärmte Frau ging an einen Tisch, wo ein Krug stand und holte zwei Becher aus einem Regal die sie auf den Tisch stellte und mit dem nicht sehr klaren Wasser füllte. Dann reichte sie die Becher Cordi und Tadeus. "Sie sagten nichts weiter. Ich dachte sie würden Kleidung von Ren suchen. Aber ich fand auch nichts, was ungewöhnlich wäre. Sagt, mein Herr, glaubt ihr wirklich, dass Ren etwas mit dem Verschwinden meiner beiden Engel zu tun hat?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Do 25 März 2010 - 13:45

Edward fing den Beutel, den das Mädchen ihm zuwarf auf. Ein allzu bekanntes klimpern von Münzen ertönte. Er warf einen kurzen Blick in den Beutel und erspähte eine Hand voll Kupfermünzen. Dann schloss er das Säckchen und verstaute es in seiner Reisetasche.
„Was sollte das denn?“ fragte er verärgert. „Almosen für den Krüppel? Danke, aber so schutzlos bin ich nun auch wieder nicht. Die letzten Leute, die dachten sie hätten leichtes Spiel mit mir, mussten teuer dafür bezahlen.“ Wütend schaute er die junge Frau an. Auch wenn es ihm zu Gute kam, dass ihn viele unterschätzten, hasste er diesen Umstand trotz allem. Er behielt die Frau genau im Auge und bereitete sich insgeheim darauf vor, seine Gabe zum Einsatz zu bringen, sollte sie ihr Geld zurückfordern.
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Do 25 März 2010 - 17:07

Jeanne hob eine Braue, als sie den jungen Mann ansah. Er nahm ihr Geld und meckerte sie dafür an? Was für ein undankbarer Knilch. "Oh bitte, gern geschehen. Ich bin gern behilflich bei Personen, die nicht nur körperlich ein Problem haben." Sarkastisch blickte sie nochmal zu seinem Bein, drehte sich um und ging dann die Straße entlang.
Und sie hatte immer gedacht, sie wäre schon frech, aber der übertraf ja wohl alles da gewesene. Sie schüttelte leicht den Kopf und bog dann in eine Seitenstraße ab, die zu einer Art Verkaufststraße führte. Hier konnte sie am besten Dinge aufschnappen, über die sonst nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wurden.
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Do 25 März 2010 - 18:59

Tadeus nahm den Becher dankend entgegen, behielt ihn aber in der Hand: "Ich befürchte es. ich weiß nur nicht ob direkt oder indirekt. Fakt ist, dass Ren egstern abend noch das haus verließ und seit dem nicht mehr wieder kehrte. Wir wissen, dass er sich mit zwielichtem gesindel traf. Was wir nicht wissen, ob es dabei darum ging Informationen über den Verbleib der Kinder zu erfahren, oder aber Handelspartner zu warnen. Möglicherweise auch um etwas anderes."
Tadeus drehte den Becher in der Hand und schien zu überlegen: "Ren beschuldigte mich 15 Goldstücke gestohlen zu haben. Dies wirft die Frage auf, woher hatte Ren soviel geld. Und Waren die Herren die er traf hinter diesem Geld her? Waren sie deshalb heute hier? Es ist alles sehr undurchsichtig."
Erst jetzt blickte Tadeus wieder auf und sah Mariengold an: "Könnt ihr uns sagen, was gestern abend hier noch geschah, nach dem Ren euch herbrachte und bevor er ging? Worüber wurde gesprochen? Wie verhielt sich Ren? Nur wie ein Betrunkener oder war da noch mehr?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Do 25 März 2010 - 21:40

Edward sah der Frau nach, wie sie wütend davon ging. Sonderlich höflich war sein Verhalten in keinster Weise. Er blickte noch ein, zwei Sekunden lang in die Richtung in die sie verschwunden war. Laut fluchend lief er ihr nach, so schnell er konnte. Er erspähte sie, wie sie gerade eine Seitenstraße entlanglief. Er kramte den eben eingesteckten Beutel mit den Kupfermünzen wieder raus und warf ihn ihr nach.
"Ich habe gesagt, ich brauche keine Almosen!" rief er. "Aber bestehlen will ich dich auch nicht. Lass mich das Geld wenigstens verdienen!"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mo 29 März 2010 - 20:19

Maringold blickte zwischen Tadeus und Cordi hin und her. "Ich weiß es nicht. So gut kenne ich Ren nicht. Er hat uns nur sehr selten besucht. Genau genommen habe ich ihn in 7 jahren nur einmal für einen Tag gesehen." Sie setzte sich auf einen alten wackligen Stuhl und blickte die starr zu Boden. "Ich wünschte ich wäre niemals hier her gekommen. Aber Ren sagte, wir könnten hier besser leben. Ich könnte Arbeit als Näherin finden, und die Kinder könnten hier zur Schule gehen." Sie blickte auf zu Tadeus, dann sah sie zu Cordi. "Ich habe mich wirklich gewundert, denn Ren war niemand, der sich um Kinder gedanken macht. Mein Mann, Gott hab ihn selig, sagte einmal, bevor Ren Kinder hätte, würde sich ein Spalt in der Erde auftun und ein Brunnen aus Milch und Honig würde fließen."


Jeanne spürte wie etwas festes ihren Rücken traf. Sie drehte sich um, sah wieder Sack zu boden fiel und blickte ihn dann ungläubig an. "Sehe ich aus wie ein Edelmann oder so? Wie kommst du auf die tollkühne Idee ich hätte Arbeit zu verge...." Das Mädchen stockte. Vielleicht wäre er ja nützlich bei der Suche nach den Kindern. "Wir sind eine Gruppe Söldner, wir suchen vermisste Kinder. Hättest du interesse?" Gut, es war ein wenig übertrieben. Weder waren sie Söldner, noch konnte sie so einfach bestimmen, wer noch alles bei der Suche helfen könnte. Aber wenn er sich das Geld verdienen wollte, warum sollte sie ihm die Chance nicht geben?
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mo 29 März 2010 - 21:09

Ihre Antwort überraschte Edward. Weder hätte er erwartet, dass sich die junge Dame als Söldnerin titulierte, noch das sie mit jemandem zusammenarbeitete. Und das sie überhaupt noch mit ihm sprach setzte alle dem noch die Krone auf. Langsam ging er auf sie zu.
"Eigentlich mag ich Kinder nicht sonderlich. Aber ich schulde dir noch was. Entschuldige, dass ich so unfreundlich war." Er lächelte sie an. "Ich heiße übrigens Edward. Edward Gaius. Und mit wem habe ich das Vergnügen?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   So 4 Apr 2010 - 21:20

Discondia räusperte sich und nahm die Hände hinter den Rücken, ihr Stand war grade und in sachlichem Ton fragte sie: "Macht es dann etwas, wenn wir uns auch noch einmal umsehen? Vielleicht um zu sehen, was Ren oder diese Leute sonst so taten? Konnte Ren schreiben?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Di 6 Apr 2010 - 9:43

Das Mädchen lies ihre großen blauen Augen rollen und blickte ihn taxierend an. "Jeanne, nenn mich einfach Jeanne, und ob es ein Vergnügen gewesen ist, entscheiden wir, wenn sich unsere Wege wieder trennen." Sie seufzte leise. "Du sollst die Kinder nicht adoptieren, wir wollen sie nur finden. Es ist also unwichtig, ob du sie magst oder nicht. Woher bist du, ich glaube nicht, dass ich dich schon mal hier in Americh gesehen habe?" Ohne nun wirklich auf ihn zu warten, drehte sie sich um und ging weiter. Nur wer Jeanne kannte, wusste, dass sie aus Rücksicht auf ihn, langsamer ging. Noch konnte sie ihn nicht einschätzen, also wusste sie auch nicht, wie schnell er sich fortbewegte. Vielleicht wurde sein Humpeln schlimmer, wenn er sich beeilen sollte.

Nach einem kurzen Blick zu Tadeus, blickte Maringold zu Cordi, sie nickte. "Oh, natürlich. Seht euch nur um. Alles was euch helfen kann, meine Kinder wieder zu finden. Glaubt ihr, jemand hat sie gestohlen? Vielleicht jemand, der selbst keine Kinder haben kann?" Man konnte sehen, dass Maringold sich keinen schlimmeren Gedanken erlaubte. Es war ein Rettungsanker, an den sie sich klammerte. Eine reiche Frau, die selbst keine Kinder haben konnte und die ihre beiden kleinen nun so gut wie eine Mutter umsorgte.
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Fr 9 Apr 2010 - 15:37

Edward folgte Jeanne auf dem Fuße. Zum Glück für ihn lief sie nicht zu schnell. Auch wenn er an sich recht gut zu Fuß war, so etwas wie rennen schaffte er nur unter Schmerzen.
"Wäre ja noch schöner, wenn wir die Kinder aufnehmen müssten." witzelte er. "Und in Americh hast du mich sicherlich noch nie gesehen. Ich bin erst kurz vor unserer Begegnung hier angekommen. Eigentlich komme ich aus Helenia. Sag mal Jeanne, wo hast du eigentlich vor, die Kinder zu suchen? Weißt du denn, wie sie aussehen? Und vor allem, mit wie vielen Leuten arbeitest du zusammen?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mo 12 Apr 2010 - 1:38

Tadeus blickte die Frau an und verneigte sich höflich "vielen Dank für ihr Verständnis Frau Mariengold" meinte der Daevar ehe er anfing sich langsam durch dieses Zimmer zu arbeiten. Er hob das wenige an Einrichtung an was es gab, sah drunter, befühlte Ränder, tastete die Wände ab... Er war gründlich. Er sah nicht nur das offensichtliche sondern vermutete auch etwas Verborgenes. Weder das Regal noch das Geschirr war sicher. Aber er beschädigte nichts... Nein er strich überall lang und bemaß es mit den Augen... Erst als er nach einer endlosen Zeit mit diesem Zimmer fertig zu sein schien Blickte er Maringold an "würdet ihr mich ins nächste Zimmer führen?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mo 12 Apr 2010 - 11:33

Auch Discordia hatte keine weiteren Fragen - Maringold schien nicht in der Lage zu sein noch etwas Sinnvolles zu liefern.
Sie dachte nach, wo könnte sie etwas finden, um etwas über Ren herauszufinden ... Wenn irgendwo dann im Keller, nicht in den Räumen durch die man durch ein Fenster reinsehen kann. Also suchte Discordia nach einem Keller, hoffentlich hatte das Haus überhaupt einen.
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Sa 17 Apr 2010 - 22:27

Die Suche im Hause von Mariengold dauerte eine ganze Weile, doch weder Stube, Keller noch die anderen Räume gaben irgend ein Geheimnis preis. Es sah nicht so aus, als hätte Ren hier etwas verborgen. So gründlich die Zahori und der Daevar auch suchten sie fanden nur ein Los der Lotterie aus Lucrecio, ein paar Kupfer und einen geheimen Vorrat an diverser Alkoholica. So war es nach einer Weile an der Zeit sich bei Frau Mariengold zu verabschieden und einen neuen Schlachtplan zu entwerfen.

Zur Gleichen Zeit gingen Jeanne und Edward durch die Straße um zu erfahren was wohl über die Suche bereits nach außen gedrungen war. Vieleicht auch um zu erfahren wem das mysteriöse Haus gehören würde. Der beste Weg dafür war der Markt. Nicht die moderne Filiale des Providience Konzerns sondern der richtige Markt mit all seinen Ständen und Marktschreiern. Ein Ort wo man besser auf seine Geldbörse aufpassen musste, Jeanne Füße führten sie genau dorthin den Neuling im Schlepptau, dem sie im vollen lauf über die anderen beiden Mitsuchenden informierte und sie kurz umschrieb. Auch wusste sie wohl wie die Kinder aussahen, erzählte sie doch, dass sie ein Bild gesehen hat, doch beschreiben konnte sie beide eher schlecht "Wnen ich sie sehe ,weiß ich dass sie dies sind..." War das was der Helene aus dem Straßengör heraus bekam. Erst als sie auf dem Markt ankamen, bremste Jeanne hart ab, so dass ihr Begleiter gefahr lief in sie hinein zu laufen.
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   So 18 Apr 2010 - 15:50

Der Tag hatte eigentlich erst begonnen, und dennoch war es auf dem Marktplatz so laut wie auf einem Schlachtfeld. Der Zinner schmunzelte als er sich die Händler, Verkäufer und Interessenten in schweren Panzern vorstellte. Aus einem hochgehaltenem Apfel formte sich eine Axt, während die leicht schmutzige Leinenschürze des Mannes zu einem Kettenhemd wurde. Aus seiner Kehle erklang die Lobpreisung und die Qualität dieses Apfels, doch Arkes Fantasie verwandelte die Worte in etwas das man einer Moralpredigt gleichsetzten konnte.
Er schüttelte den Kopf - und aus seinem Fantasie-Schlachtfeld wurde wieder ein normaler Marktplatz, in einer normalen Stadt an einem ganz normalem Tag. Er hielt es nicht für nötig seine Waren so laut anzupreisen wie des Obstverkäufers ihm gegenüber, er war sowieso zu sehr damit beschäftigt einen Teil seines Vorstellungsvermögens in ein Stück Holz zu verewigen. Erst kürzlich kam ihm der Gedanke etwas wertvolleres anzufertigen als nur vereinzelte Kunstschnitzereien, Ornamente, Figuren oder Glücksbringer. Das was er jetzt schnitze, war beinahe schon ein Projekt.
Er wog ein Stück Eichenholz in seiner linken Hand, etwa so lang wie sein Mittelfinger und so dick wie sein Daumen. In der rechten hielt er ein kunstvolle Schnitzmesser, dass mit einer Schlaufe am Griff um sein Handgelenk gebunden war. Von Dieben hatte er schon so manches gehört, und seinen kostbarsten Besitz wollte er auf keinem Fall verlieren.
Sorgsam, fast als würde das Stück Eichenholz bei der kleinsten Berührung des Messers zerbrechen, setzte er die Klinge an und entfernte mit einem geübten Schnitt ein kleines Stück. Ehe er den nächsten Schnitt ansetzten konnte, bemerkte er den kurzen Schatten, welcher sich über seine dargebotenen Holzschnitzereien erstreckte. Er blickte auf.
Ein Kleiner Junge, vielleicht gerade mal 7 Jahre alt, begutachtete mit träumersichen Augen die Figur eines Pferdes. Majestätisch stellte es sich auf die Hinterbeine und die Maserung des Holzes wirkte beinahe, als würden sich echte Muskeln unter der Holzhaut des Miniaturpferdes anspannen um es in seiner Position halten zu können. Die prachtvolle Mähne wehte in einem nie enden wollenden und untsichtbaren Wind, und man könnte meinen der Schweif würde jeden Moment herumschnellen um der Erregung, die man dem Pferd ansehen konnte, vollends ausdruck zu verleihen.
Schmunzelt betrachtete Arkes den Knaben, legte das Holzstück beiseite und hob behutsam das Pferd in die Höhe.
"Gefällt es dir?" wandte er sich an den braunhaarigen Jungen, der kein einziges mal den Blick von der Figur abgewendet hatte. Der Knabe nickte nur und hob bedächtig seine Rechte Hand um das ihm dargebotene Stück Holz anfassen zu können. "Willst du es haben?"
Erschrocken zuckte der Junge zusammen, nur um betrübt den Blick zu senken und mit seinem rechten Fuß verlegen am Boden zu scharren. "Ich habe... kein Geld, Mister." Murmelte er entschuldigend und wirkte von einen Moment auf den anderen todtraurig. Arkes seufzte.
"Das macht nichts", gab er zum besten und steckte das Schnitzmesser zurück in seine Scheide. Dann nahm er die kleine rechte Hand des Jungen in seine Rechte, und legte die Pferdefigur sorgsam in die Handfläche des Knaben. "Deine Stumme bewunderung ist mir Lohn genug. Pass aber gut darauf auf!" Er wuschelte dem Knaben durchs Haar. Dieser blieb einige Augenblicke wie angewurzelt stehen ehe er sich bewusst wurde was genau gerade geschehen war. Auf seinem Gesicht bildete sich ein freudiges Lachen und mit mehreren Verneigungen und Danksagungen verschwand er in der Menge des Marktplatzes.
Arkes konzentrierte sich wieder auf seine Arbeit. Vielleicht würde er ja doch noch ein wenig Geld verdienen, er hatte es nötig. ~Und vielleicht...~ Er schaute zum Himmel hinauf. ~Ja vielleicht wird es ja doch kein so normaler Tag...~
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Sa 24 Apr 2010 - 9:51

Die Durchsuchung Rens Hauses ergab nichts, was wirklich von belang gewesen wäre. Weder in den Wohnräumen, noch im Keller wurde etwas gefunden. Auch waren die Informationen von Maringold nicht sehr hilfreich gewesen. Es bestand also nur die Möglichkeit, dass sich etwas neues in diesem anderen Haus ergab, das Haus in dem Ren zu Letzt gewesen war.

Jeanne hatte, wenn sie ehrlich war, ein miserables Gedächtnis, aber sie war sich sicher, würde sie die beiden Kinder sehen, würde sie sie erkennen. Der Markt war über voll mit Menschen. Ob es heute etwas besonderes gab? Ein Wanderzirkus war in der Stadt, aber das war um ehrlich zu sein für die meisten Leute eher ein Ärgernis, als etwas was es zu feiern gab. Sie nickte Edward, der fragend halb neben und halb hinter ihr stand und ging dann weiter. "Wir hören uns jetzt erst einmal um, ob es irgendwas interessantes zu hören gibt. Achte auf jede Kleinigkeit, ja?" Sie blickte Edward an um seine Zustimmung zu erhalten. Dann ging sie in einen der Seitenarme des Marktes und sprach weiter. "Danach werden wir uns dann mit meinen Partnern treffen. Wir haben bereits eine heiße Spur."
Nun, dass die Spur nicht ganz so heiß war, musste er ja nicht unbedingt wissen. Jeanne beobachtet einen kleinen Jungen, sein Name war Tanbor, der an einem Stand stand von einem jungen Mann, den sie auch noch nie gesehen hatte. Himmel wimmelte es nur so von Neulingen? Tanbor war eines der Kinder, die in der Stadt nur als Hurenkinder bezeichnet wurden. Niemand wusste wirklich, ob es die Kinder der Freundenmächen waren. Aber da keiner wusste wer die Eltern waren, ging man erst mal einfach davon aus.
Jeanne selbst war, als sie noch jünger war öfter mit ihnen zusammen gewesen. Die Kinder hatten sich Organisiert. Sie lebten in einem alten heruntergekommenen Haus, am Rande der "Dunkelheit". Der stärkste und älteste Junge hatte dort das sagen, bis der nächste "stärkste und älteste" kam, weil man den alten Anführer bei einem Verbrechen erwischte und verurteilt hatte. Das das bei den meisten Verbrechen den Tod bedeutete, hatte für die Kinder keine wirklich abschreckende Wirkung. Was hatten sie auch zu verlieren? Weggeworfen und Missachtet lebten sie von Diebstahl und kleinen Diensten für Leute, denen andere freiwillig aus dem weg gingen. Jeanne selbst hatte früher manches mal Bote für Nachrichten gespielt.
Der Mann drückte Tanbor eine kleine Figur oder was auch immer es war, in die Hand und wuschelte ihm durch das Haar. Jeanne war sich sicher, dass selten jemand so freundlich zu Tanbor, der nun so schnell er konnte durch die Menge verschwand, gewesen war. Sie ging davon aus, dass der Junge wohl angst hatte, der Mann könnte ihn doch noch des Diebstahls bezichtigen. Es waren schon merkwürdigere Dinge in Americh passiert. Und es gab Personen, die sich am Leid anderer ergötzten.
Sie sah zu Edward und deutet auf den jungen Mann. "Ich würde mich gern mit ihm unterhalten. Kommst du mit?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Sa 24 Apr 2010 - 14:05

Edward blickte sich etwas missmutig um. Der Lärm auf dem Marktplatz war ohrenbetäubend. Und Lärm konnte er nicht ausstehen. Er wusste nicht genau, was Jeanne hier zu finden versuchte. Kinder würde man hier kaum entdecken können. Aber sie waren ja auch auf der Suche nach Informationen. Er wusste zwar nicht genau worauf er achten sollte, aber er würde sein Bestes geben.
Edward bemerkte Jeannes Blick. Sie sah zu einem jungen Mann der nach Edwards Meinung wie ein Fremdkörper in diesem Meer aus Leibern wirkte. Ein Junge stand vor ihm und bekam eine Holzfigur von dem Mann und lief dann wieder in die Menge.
"Ich würde mich gerne mit ihm unterhalten. Kommst du mit?" hörte Edward Jeanne sagen.
"Natürlich. Aber was willst du tun? Er sieht nicht aus, als würde er von hier kommen. Obwohl man das bei Leuten wie ihm kaum sagen kann."
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Sa 24 Apr 2010 - 18:21

Der Junge war bereits wieder vergessen, als Arkes sich wieder um die kleine Figur in seiner linken Hand mit dem Schnitzmesser kümmerte. Eine Schachfigur sollte es werden. Nicht einfach nur eine Plumpe Form wie man es kennt, nein... DIESE Schachfiguren die er schnitzen würde, würden Charakter haben. Sie würden eine versinnbildlichung von dem dar stellen, was sie Verkörpern. ~König... Bauer...Springer...~ Er wusste wie das Spiel im groben funktioniert, aber wirklich gespielt hatte er nie. Hin und wieder hatte er jedoch Martin Gesellschaft geleistet, und sich immer ausgemalt wie es aussehen würde, wenn ein Bauer einen Springer besiegt. Das Schachbrett verwandelte sich dann in seinem Kopf zu einer weiten, mit dürren Bäumen bewachsene Ebene, in der ein plumper Bauer, in abgewetze Leinenstoffe Gehüllt, eine Mistgabel schwang und durch einen Glücklichen Treffer den Ritter, der auf seinem edlen Ross saß - so stellte er sich den Springer als Person vor - niederstreckte. ~Ich schweife schon wieder ab~ verhöhnte er sich in Gedanken mit einem Schmunzeln und begann aus dem Eichenholz die Form des Pferdes heraus zu schnitzen - diese sollte der Springer werden.
Ein neuer Schatten legte sich über seine Waren, und Arkes hob den Kopf. Auch wenn es noch recht früh am Morgen war, schien die Sonne sich bereits auf ihrer Reise, am Himmel entlang, zu befinden. Er blinzelte mehrmals und betrachtete die zwei Gestalten, die sich vor seinen plumpen Laden gestellt hatten. Eine davon war eine Frau, wenn auch schwerlich zu erkennen, aber Arkes hatte so ein Gespühr was Frauen betraf - wenn auch nicht immer zu seinem eigenen besten. Ihr Begleiter war ein Mann, der Art nach wie er sein Gewicht auf seine Beine verlagerte war eines der beiden Beine verletzt. Doch das störte den Zinner nicht, Kunden waren Kunden. Sein Blick landete wieder auf der knabenhaften Dame, da sie ein Stück vor dem Mann stand, war sie wohl die, die Interesse an seinen Waren hatte.
"Ah, ich dachte allein die Schöhnheit der Sonne, könne einen Mann so blinzeln lassen, dass die Augen schmerzen, doch ich scheine mich, wie so oft, zu Irren!" Auch wenn es vielleicht ein wenig zu dick aufgetragen war, es war eben seine Art.
"Kann ich der Dame, die der Sonne mit ihrem Anlitz Parolie bietet, für eine meiner Kunstfertigkeiten begeistern?" Er vollführte eine ausladende Geste mit der Hand, in der er sein Schnitzmesser hielt. "Ornamente? Glücksbringer? Oder vielleicht eine Figur?"
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   So 2 Mai 2010 - 10:57

Der Daevar stand nun mit der Zinner vor der Tür und sah sie an: "Habt Ihr einen Vorschlag was wir nun gedenken zu tun? Hier gibt es nichts zu finden, also sollten wir vieleicht Nach Fräulein Jeanne Ausschau halten. Möglicherweise hat sie berteits etwas neues entdeckt."
Tadeus wartete auf eine Antwort seiner Begleiterin während er wieder die Brille mit dne getönten Gläsern hervorzog und sich auf die Nase setzte. Er überlöegte wo man Fräulein Jeanne am ehesten finden könnte. Sie war die Ortskundige der Gruppe. Alle Tavernen abzuklappern brachte nicht viel aber möglicherweise sollte man einen zentralen Ort ansteuern. Erneut glitt sein Blick zu seiner Begleiterin. Wartend...
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   So 2 Mai 2010 - 21:07

Das Haus war viel zu leer. Niemand war so hintergrundlos wie Ren sich hier darstellte. Weder fand Discordia Informationen was er so den ganzen Tag tat (abgesehen vom Saufen), noch irgendwelche Hinweise auf Leute, mit denen er sich umgab. Die Leute, die vorhin hier gewesen waren, sind offensichtlich gründlich gewesen. Also verabschiedete sie sich von Maringold und sagte ihr noch: "Vielleicht fällt dir sonst noch etwas ein, das uns helfen könnte, zu Ren oder den beiden Leuten, die hier waren. Wir sind in der Gegend und gehen anderen Spuren nach."

Dann stand sie mit Tadeus vor der Tür. Sie zuckte mit den Schultern: "Wir könnten den Weg, den er letzte Nacht gegangen ist nochmal absuchen. Wir müssen uns dem anderen Haus nicht aus Sichtweite nähern, aber vielleicht finden wir ja Spuren eines Kampfes oder sogar die Leiche. Auch wenn die uns sicher auch nicht viel verraten wird wüssten wir dann zumindest sicher, dass die Gegenseite auch über Leichen geht und ihn nicht nur verschleppt, oder zum 'Verreisen' überredet hat."
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BeitragThema: Re: Aller Anfang ist schwer (Americh - Freie Handelsstadt)   Mo 3 Mai 2010 - 12:51

Er nickte leicht. "Auch eine Idee. Ihr kennt den Weg, also lass ich euch die Führung" Meinte der Mann im Anzug zu seiner Begleitung. Kurz sah er sich nochmal auf der Straße vor dem haus um ehe er Discordia ein zeichen gab das man nun losgehen könnte.
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